BOB / Veolia / BLV
Die Bayerische Oberlandbahn (BOB),
ein Unternehmen
der Veolia Gruppe, ist im Regelfall
unser
Eisenbahnverkehrsunternehmen.








Hierzu noch einige
ergänzende Informationen:
Laut der
TEIV ("TransEuropäische
Interoperabilitäts
Vereinbarung") gilt inzwischen:
1)
Es gibt Fahrzeughalter (=Besitzer oder
Verfügungsberechtigte) mit einem eingetragenen
Halterkürzel.
In unserem Fall
"BLV"
für den Bayerischen Localbahnverein
"SUP"
für Sturm & Partner.
2)
Unter dem Kürzel sind die Fahrzeuge
europaweit registriert, d.h. für den BLV zur Zeit 17 Fahrzeuge.
Darunter sind auch Fahrzeuge, die derzeit nicht betriebsfähig sind (z.B.
sog. "Arbeitsvorrat").
Für jedes dieser Fahrzeuge gibt es eine
12-stellige Nummer,
welche mit dem
Fahrzeug immer mitgeht,
und die erst erlischt, wenn das
Fahrzeug verschrottet wird!
Für Fahrzeuge aus unserem
Museumsbestand, die wir aus irgendwelchen Gründen einmal wieder in Betrieb
nehmen wollten,
müsste ein neues Zulassungsverfahren durchgeführt
werden, wenn wir auf einem öffentlichen Netz fahren wollten.
(Das wäre
allerdings sehr teuer!)
3)
Für die Fahrzeuge muss es eine
"Entity in Charge of Maintenance" (ECM)
geben,
d.h. eine Organisationseinheit, welche für die
Instandhaltung zuständig ist.
Für uns
ist das die Werkstätte Landshut.
4)
Die BOB ist im Regelfall unser betriebsführendes
Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU).
Grundsätzlich könnte das auch ein anderes EVU sein, aber wir fühlen uns
bei der BOB gut aufgehoben.







